Lassen Sie sich von Ihrer Arthrose
nicht in die Knie zwingen

Knie-Arthrose ist eine lähmende Gelenkserkrankung, die bis hin zum Gelenksersatz führen kann. Eine frühzeitige Erkennung und Therapie kann unnötige Operationen vorbeugen.

Lassen Sie sich von Ihrer Arthrose
nicht in die Knie zwingen!

Knie-Arthrose ist eine lähmende Gelenkserkrankung, die bis hin zum Gelenksersatz führen kann. Eine frühzeitige Erkennung und Therapie kann unnötige Operationen vorbeugen.

Was ist Arthrose?

Verstehen Sie Ihr Problem, um die richtige Behandlung zu finden und Ihre Lebensqualität zu verbessern!

Was ist Arthrose?

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Studienergebnisse haben gezeigt, dass 30% aller Patienten, die eine Knie-Totalendoprothese bekommen haben, keine Notwendigkeit dafür hatten.3

Aufbau und Aufgaben der Gelenke

Als Gelenke bezeichnet man die beweglichen Verbindungsstellen an den Knochenenden. Diese bestehen aus mehreren Teilen sowie verschiedenen Strukturen. Wenn ein Gelenk an Arthrose erkrankt, können mehrere Gelenke in unterschiedlichem Maß betroffen sein.

Unsere Gelenke ermöglichen es, dass wir uns bewegen können. Pro Tag führen wir über tausend Bewegungen durch, meist ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Verbessert und erleichtert werden unsere Bewegungen durch die sogenannte Gelenkschmiere. Dieser Flüssigkeitsfilm wird von der inneren Gelenkschleimhaut gebildet. Außerdem dämpfen Gelenke plötzliche und harte Bewegungen durch Stoßdämpfer, die sogenannten Gelenkknorpel, ab. Die Gelenkschmiere, ein glatter und elastischer Überzug, schützt also die Gelenke bei jeder Bewegung und ermöglicht einen reibungslosen Ablauf der Bewegung.

Aufbau und Aufgaben der Gelenke

Als Gelenke bezeichnet man die beweglichen Verbindungsstellen an den Knochenenden. Diese bestehen aus mehreren Teilen sowie verschiedenen Strukturen. Wenn ein Gelenk an Arthrose erkrankt, können mehrere Gelenke in unterschiedlichem Maß betroffen sein.

Unsere Gelenke ermöglichen es, dass wir uns bewegen können. Pro Tag führen wir über tausend Bewegungen durch, meist ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Verbessert und erleichtert werden unsere Bewegungen durch die sogenannte Gelenkschmiere. Dieser Flüssigkeitsfilm wird von der inneren Gelenkschleimhaut gebildet. Außerdem dämpfen Gelenke plötzliche und harte Bewegungen durch Stoßdämpfer, die sogenannten Gelenkknorpel, ab. Die Gelenkschmiere, ein glatter und elastischer Überzug, schützt also die Gelenke bei jeder Bewegung und ermöglicht einen reibungslosen Ablauf der Bewegung.

Die Arthrose Wahrheit

Arthrose ist die häufigste aller Gelenkskrankheiten. Genauer gesagt beschreibt es den Zustand eines Gelenks nach Zerstörung der Knorpelschicht und die damit einhergehenden Knochenveränderungen.

Dadurch verliert der betroffene Patient die Fähigkeit, sich frei zu bewegen. Denn das Gelenk entzündet sich, schwillt an und schmerzt. Am häufigsten betroffen sind Hände, Knie und Hüfte, aber auch jedes andere Gelenk kann erkranken.

Epidemiologische Daten sowie prospektive Studien über fokale Knorpelschäden haben gezeigt, dass sich Knorpel regenerieren können.1

Die Arthrose Wahrheit

Arthrose ist die häufigste aller Gelenkskrankheiten. Genauer gesagt beschreibt es den Zustand eines Gelenks nach Zerstörung der Knorpelschicht und die damit einhergehenden Knochenveränderungen.

Dadurch verliert der betroffene Patient die Fähigkeit, sich frei zu bewegen. Denn das Gelenk entzündet sich, schwillt an und schmerzt. Am häufigsten betroffen sind Hände, Knie und Hüfte, aber auch jedes andere Gelenk kann erkranken.

Epidemiologische Daten sowie prospektive Studien über fokale Knorpelschäden haben gezeigt, dass sich Knorpel regenerieren können.1

Stadien der Arthrose

Frühstadium

Ausgangspunkt jeder Arthrose ist ein Schaden im Knorpelüberzug, der sogenannte „Knorpelschaden„.

Oft ist dieser Schaden zunächst nur oberflächlich und auf eine kleine Fläche von vielleicht zwei Quadratzentimetern begrenzt. Kurz darauf treten erste Verdichtungen des Knochens im Röntgenbild auf. Es handelt sich hierbei immer um Knochenbezirke, die direkt unter dem erkrankten Knorpel liegen.

Diese zusätzlichen Veränderungen am Knochen sind ein entscheidendes Zeichen für das Frühstadium der Arthrose. Ohne diese Knochenverände­rungen liegt nur ein „Knorpelschaden“ vor, nicht aber eine „Arthrose“. Arthrose bedeutet deshalb immer Knorpelschaden mit Knochenverände­rungen.

Stadien der Arthrose

Frühstadium

Ausgangspunkt jeder Arthrose ist ein Schaden im Knorpelüberzug, der sogenannte „Knorpelschaden„.

Oft ist dieser Schaden zunächst nur oberflächlich und auf eine kleine Fläche von vielleicht zwei Quadratzentimetern begrenzt. Kurz darauf treten erste Verdichtungen des Knochens im Röntgenbild auf. Es handelt sich hierbei immer um Knochenbezirke, die direkt unter dem erkrankten Knorpel liegen.

Diese zusätzlichen Veränderungen am Knochen sind ein entscheidendes Zeichen für das Frühstadium der Arthrose. Ohne diese Knochenverände­rungen liegt nur ein „Knorpelschaden“ vor, nicht aber eine „Arthrose“. Arthrose bedeutet deshalb immer Knorpelschaden mit Knochenverände­rungen.

Zwischen dem „Frühstadium“ und dem „Spätstadium“ können viele Jahre liegen. Zahlreiche Arthrosepatienten befinden sich deshalb in einem Zwischenstadium. Ihre Veränderungen sind also stärker als im Frühstadium, jedoch geringer als im Spätstadium.2

Spätstadium

Im Spätstadium ist der Gelenkknorpel im erkrankten Bereich nicht nur erkrankt und geschädigt, sondern vollständig abgerieben und verschwunden. Hierdurch reibt der jetzt freiliegende Knochen direkt auf dem Knochen der Gegenseite. Im Röntgenbild sieht man, dass sich die Knochen direkt berühren. Der sogenannte Gelenkspalt ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sichtbar.

Auch der Knochen hat sich gegenüber dem Frühstadium verändert: Er ist wesentlich dichter und härter und im Röntgenbild deutlicher erkennbar. An den Rändern der Gelenke sind große knöcherne Zacken entstanden.

Diese knöchernen Ausziehungen („Osteophyten„) führen zu einer Verbreiterung des Gelenks. Der Betroffene stellt fest, dass seine Gelenke größer und aufgetrieben sind. Diese Knochenzacken können sich bei bestimmten Bewegungen auch berühren und weitere Schmerzen verursachen.

Spätstadium

Im Spätstadium ist der Gelenkknorpel im erkrankten Bereich nicht nur erkrankt und geschädigt, sondern vollständig abgerieben und verschwunden. Hierdurch reibt der jetzt freiliegende Knochen direkt auf dem Knochen der Gegenseite. Im Röntgenbild sieht man, dass sich die Knochen direkt berühren. Der sogenannte Gelenkspalt ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sichtbar.

Auch der Knochen hat sich gegenüber dem Frühstadium verändert: Er ist wesentlich dichter und härter und im Röntgenbild deutlicher erkennbar. An den Rändern der Gelenke sind große knöcherne Zacken entstanden.

Diese knöchernen Ausziehungen („Osteophyten„) führen zu einer Verbreiterung des Gelenks. Der Betroffene stellt fest, dass seine Gelenke größer und aufgetrieben sind. Diese Knochenzacken können sich bei bestimmten Bewegungen auch berühren und weitere Schmerzen verursachen.

3 Faktoren, welche zur Knorpelzerstörung beitragen:

Fehl-und Überspannung der Muskulatur und des Fasziengewebes
Permanente Muskelüberlastung und Faszienspannung übt Druck auf Knorpel und Gelenk aus und führt zum Knorpelabbau.

Entzündung
Die Entzündung entsteht durch Überreizung von Strukuren. Dabei reagiert der Körper auf die dauerhafte Schädigung. Zeichen dafür sind Rötungen, Schwellungen und Schmerzen.

Nährstoffmangel
Gelenke brauchen die richtigen Nährstoffe, nicht nur im Wachstum, sondern besonders im fortschreitenden Lebensalter. Die richtige Nährstoffzufuhr ist entscheidend für einen gesunden Gelenkserhalt.

3 Faktoren, welche zur Knorpelzerstörung beitragen:

Fehl-und Überspannung der Muskulatur und des Fasziengewebes
Permanente Muskelüberlastung und Faszienspannung übt Druck auf Knorpel und Gelenk aus und führt zum Knorpelabbau.

Entzündung
Die Entzündung entsteht durch Überreizung von Strukuren. Dabei reagiert der Körper auf die dauerhafte Schädigung. Zeichen dafür sind Rötungen, Schwellungen und Schmerzen.

Nährstoffmangel
Gelenke brauchen die richtigen Nährstoffe, nicht nur im Wachstum, sondern besonders im fortschreitenden Lebensalter. Die richtige Nährstoffzufuhr ist entscheidend für einen gesunden Gelenkserhalt.

Spezialisierte Diagnostik führt zum Therapieerfolg

Um die Ursache der Arthrose zu finden, ist eine ausführliche Diagnostik des betroffenen Gelenks entscheidend.

Technische Hilfsmittel wie die Software-unterstützte Diagnostik, die Beurteilung der Knochenmikroarchitektur sowie die medizinischen Ganganalyse und hochfrequente Ultraschalluntersuchungen können hierbei Unterstützung bieten.

Mit den Ergebnissen kann z.B. bei den Fehlstellungen wie „X“- oder „O“-Bein genau bestimmt werden, welche Therapien und Behandlungen zur Entlastung des schmerzhaften Bereiche am geeignetsten sind. Nur wenn man die Ursache der Abnutzung versteht, kann eine gezielte und effektive konservative Therapie eingeleitet werden.

Spezialisierte Diagnostik führt zum Therapieerfolg

Um die Ursache der Arthrose zu finden, ist eine ausführliche Diagnostik des betroffenen Gelenks entscheidend.

Technische Hilfsmittel wie die Software-unterstützte Diagnostik, die Beurteilung der Knochenmikroarchitektur sowie die medizinischen Ganganalyse und hochfrequente Ultraschalluntersuchungen können hierbei Unterstützung bieten.

Mit den Ergebnissen kann z.B. bei den Fehlstellungen wie „X“- oder „O“-Bein genau bestimmt werden, welche Therapien und Behandlungen zur Entlastung des schmerzhaften Bereiche am geeignetsten sind. Nur wenn man die Ursache der Abnutzung versteht, kann eine gezielte und effektive konservative Therapie eingeleitet werden.